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SHEDLIN Middle East Health Care - Erstes deutsches Klinikum in den Vereinigten Arabischen Emiraten

Deutsche Ärzte und deutsche Medizintechnik sollen das Gesundheitswesen jetzt revolutionieren: Das erste deutsche Klinikum in den VAE. Betreiber ist das Klinikum Offenbach. Die Siemens AG begleitet das Projekt.

Der SHEDLIN Middle East Health Care 1, der in den Bau und Betrieb des ersten deutschen Krankenhauses in Abu Dhabi investiert, erwartet bereits erste Rückflüsse aus dem Projekt.Die Nachfrage nach qualitativ hochwertiger medizinischer Versorgung ist enorm.

Als Anleger investieren Sie in den Gesundheitsmarkt in Abu Dhabi, einer Region, die von der Finanzmarktkrise weitestgehend unbeeindruckt ist.

Die Eröffnung des Ärztehauses und der Grundsteinlegung des Hospitals in Abu Dhabi fand bereits am 2. März 2009 statt. Das Konzept der SHEDLIN Middle East Health Care 1 GmbH & Co. KG überzeugt:

  • Drei-Säulen-Konzept: Ärztehaus, German General Hospital und Patientenvermittlung
  • Erfahrenes Expertenteam mit dem Betreiber (Klinikum Offenbach) als übergeordnete Instanz
  • Starker lokaler Partner mit besten Kontakten
  • Enorme Bedarf – der Markt schreit geradezu nach diesem Projekt
  • Führendes Architekturbüro im Bereich Gesundheitsbau

Die wirtschaftlichen Fakten überzeugen

  • Kurze Laufzeit von 5 - 7 Jahre
  • Hohe Renditeerwartung von durchschnittlich 14,28% IRR¹ p.a.
  • Gewinnbeteiligung des Managements erst ab einer Mindestrendite von 12% p.a.
  • Konservative Kalkulation (High-Case-Szenario entspricht dem Low-Case-Szenario des Businessplan)
  • Einnahmen bereits während der Bauphase durch Betrieb des Ärztehauses "German Clinic"
  • Die Siemens AG begleitet das Projekt
  • Erstklassiger arabischer Partner Al Fahim
  • Erfahrener deutscher Krankenhausbetreiber

Die Mindestbeteiligung beträgt € 15.000 zzgl. 5% Agio. Die Werteanalyse für geschlossene Fonds bewertet den SHEDLIN Middle Health Care mit: Ausgezeichnet (1)

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1Diese Form der Renditeberechnung ist mit sonstigen Renditeberechnungen anderer Kapitalanlagen, bei denen keine Änderung des gebundenen Kapitals eintritt, im Allgemeinen nicht unmittelbar vergleichbar  und nur für Leser mit detaillierten mathematischen Fachkenntnissen verständlich.

Ergänzungen zum Gesundheitsmarkt und ZU DEN VAE

VAE: Ausgaben für Gesundheitsvorsorge steigen um das Vierfache

Die Ausgaben für Gesundheitsvorsorge in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) werden sich voraussichtlich bis zum Jahr 2025 von derzeit rund 15 Milliarden US-Dollar auf 60 Milliarden US-Dollar erhöhen. Das geht aus einer aktuellen Analyse des Beratungsunternehmens McKinsey hervor, die im Rahmen der MEED Middle East Health Care Konferenz in Abu Dhabi vorgestellt wurde. Als Hauptgrund für den enormen Anstieg nennt Viktor Hedinger, Gesundheitsexperte bei McKinsey, die stark steigende Anzahl von Diabetes-Erkrankungen unter der Bevölkerung der Emirate.

Angesichts dieser rasanten Entwicklung und einer fundamentalen Unterversorgung in vielen Bereichen des Gesundheitssystems, sollte bereits jetzt verstärkt in den Ausbau der medizinischen Grundversorgung, präventiven Vorsorge und Rehabilitation investiert werden, so Viktor Hedinger. Auch die Regierung sollte künftig eine aktivere Rolle in der Gesundheitsindustrie einnehmen und ein besseres Forum für den privaten Gesundheitssektor bilden. Insgesamt zeigen die Ergebnisse der MEED Middle East Health Care Konferenz deutlich, dass das gesamte Gesundheitssystem der VAE stark verbessert werden muss, um den künftigen Herausforderungen gerecht zu werden.

„Golf-Emirate sind Nation der Zukunft“

Die Finanzkrise hat in den vergangenen Wochen die weltweiten Aktien- und Immobilienmärkte heftig erschüttert. Die VAE sind jedoch von der Finanzkrise kaum berührt. „Trotz der jüngsten Markturbulenzen werden die VAE weiter boomen und Risiken in Chancen ummünzen“, sagt Sheikh Mohammed Bin Rashid Al Maktoum, Regierungschef von Dubai und Vizepräsident der Vereinigten Arabischen Emirate beim ersten World Economic Forum (WEF) in Dubai. Das „strenge Finanzregime“ der VAE habe negative Einflüsse der Finanzkrise abgewehrt.

Sheikh Mohammed sieht die Golf-Emirate als „Nation der Zukunft“, da sie ungeachtet der aktuellen Marktsituation auch weiterhin ein stabiles Wachstumsumfeld bieten. Der internationale Währungsfonds IWF rechnet in den VAE mit einem Realwachstum von 7 Prozent in 2008 und 6 Prozent in 2009.

Mit eigenem Geld finanzierte Projekte sind nicht von der Krise betroffen

Trotz stabiler Rahmenbedingungen wird in einigen Medien darüber spekuliert, in welchem Umfang sich die Immobilienkrise auf den Bauboom in den Vereinigten Arabischen Emiraten auswirkt. Dabei muss man zwischen den Emiraten unterscheiden: Während insbesondere in Dubai mehrere Milliardenprojekte – wie beispielsweise Hotel- und Büroimmobilien der Superlative – nicht ohne das Kapital fremder Investoren realisiert werden können, sieht es in Abu Dhabi ganz anders aus: Dort bauen die Entwickler mit eigenem Geld und sind – im Gegensatz zu Dubai – nicht auf Fremdkapital angewiesen.

In der derzeitigen Situation wirkt sich dies besonders positiv aus, da die mit eigenem Geld finanzierten Projekte nicht von der Krise betroffen sind. „Bei Investments, die aus der Schatulle finanziert werden, weiß keiner, wie es weitergeht“, sagt ein Marktbeobachter gegenüber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (siehe FAZ vom 3.11.2008). Das ein oder andere Projekt werde in Dubai wohl auf sich warten lassen. Die Hoffnungen der Region richten sich daher noch stärker als bisher auf Projekte in Abu Dhabi und Saudi-Arabien.

Jones Lang Lasalle: Immobilienmärkte im Mittleren Osten trotzen der Krise

Auch das internationale Immobilienberatungsunternehmen Jones Lang Lasalle sieht die Immobilienmärkte des Mittleren Ostens als zukünftige Gewinner: Der Mittlere Osten dürfte von der globalen Kreditkrise nur wenig in Mitleidenschaft gezogen werden, heißt es in einer aktuellen Umfrage unter 350 Projektentwicklern, Staatsfonds und eigenkapitalstarken Investoren aus der Region. Mehr als die Hälfte der Befragten geht davon aus, dass die Vereinigten Arabischen Emirate in den kommenden ein bis zwei Jahren den Immobilienmarkt mit der besten Performance bieten.

Besonders zuversichtlich zeigen sich auch hier die Investoren gegenüber Abu Dhabi. Zum Hintergrund: Den Preisen für Immobilien liegt zunehmend eine Beurteilung des Cash-Flows zugrunde, was die Entwicklung der Immobilienmärkte weg von einer Projektentwicklungs- und hin zu einer Kapitalmarktbasis widerspiegelt, heißt es von Jones Lang Lasalle. Nachdem die angespannte Lage an den Kreditmärkten zu immer weniger spekulativen Exit-Gelegenheiten führt, ist mit einer größeren

Transaktionsaktivität dann wieder zu rechnen, wenn die Wertanforderungen der Verkäufer den Ertragsbewertungen eher entsprechen.

Hinzu komme eine erhöhte Markttransparenz, die das Vertrauen der Investoren weiter stärken solle, so Jones Lang Lasalle weiter. In den VAE seien daher Regierungsinitiativen wie die Einführung internationaler Best-Practice-Gesetzgebungen und die Durchsetzung von Corporate Governance-Initiativen.

Deutsche Botschaft in Abu Dhabi unterstützt German General Hospital

Der Vorstand des German General Hospital (Middle East), LLC., Markus Eulig und Oliver Schorn, sowie der kaufmännische Leiter Alexander Heinz haben dem deutschen Botschafter in Abu Dhabi, Klaus-Peter Brandes, das Krankenhausprojekt präsentiert. Der Bau und Betrieb des German General Hospital wird durch den SHEDLIN Middle East Health Care 1 finanziert.

Klaus-Peter Brandes war positiv überrascht über die große Anzahl an deutschen Mitarbeitern (aktuell: vier Ärzte, vier Arzthelferinnen, drei Medizinisch-Technische-Assistenten, zwei Physiotherapeuten), die nach Abu Dhabi ziehen. Er hat dem Projekt seine volle Unterstützung zugesagt und es bereits dem deutschen Außenminister Frank-Walter Steinmeier bei seinem Besuch in den VAE sowie der deutschen Gesundheitsministerin Ulla Schmidt vorgestellt.

AKTUELLES zum SHEDLIN Middle East Health Care

Investitionen in den Gesundheitsmarkt gehören zu den konjunkturunabhängigen Investitionen, mit denen stabile Erträge erwirtschaftet werden. Vor allem in den Wachstumsregionen dieser Welt sorgt der Bedarf an medizinischer Versorgung für solide und nachhaltige Steigerungsraten.

Der überwiegend institutionellen Investoren vorbehaltene Wachstumsmarkt steht mit dem Fonds SHEDLIN Middle East Health Care 1 auch Ihren Privatanlegern zur Verfügung. Wie lukrativ eine Beteiligung an diesem Fonds ist, zeigt sich aktuell auch daran, dass der Fonds alle Anleger, die bis zum 31.3.2009 beitreten und ihre Einlagen bis dahin eingezahlt haben, an den vorzeitigen Ausschüttungen in Höhe von 2,5 Prozent beteiligt. Die Ausschüttung erfolgt bis Juli 2009. Anleger können sich ab einer Mindestanlagesumme von 15.000 Euro am Middle East Health Care 1 beteiligen. Bei einer Laufzeit von nur 7 Jahren bietet der Fonds jährliche Rückflüsse.

Gesundheit ist kapitalmarktunabhängig! Die diesjährigen Erträge des Fonds, der den Bau und den Betrieb des ersten deutschen Ärztehauses (German Clinic) sowie des ersten deutschen Krankenhauses in Abu Dhabi (German General Hospital) finanziert, liegen bereits jetzt schon 35% über den Prognosen. Das Ergebnis resultiert aus dem professionellen Investitionskonzept, einer Baukostenersparnis und den erwirtschafteten Erträgen aus dem bereits laufenden Betrieb bei der Vordiagnose und Patientenverschickung.

Die German Clinic wurde in den vergangen Monaten fertig gestellt und mit den neuesten medizinischen Geräten ausgestattet. Das Vorhaben wurde von deutschen Architekten, Projektentwicklern und Ärzten in Zusammenarbeit mit der Firma Siemens geplant und umgesetzt. Auch die Gesundheitsbehörde in Abu Dhabi hat aktiv mitgewirkt und sich intensiv für das Projekt eingesetzt. Die Geräteausstattung wurde von Siemens auf neuestem und höchstem technischen Niveau geliefert!

Insbesondere der exklusive Marktzugang von SHEDLIN vor Ort und das erstklassige Netzwerk sind Grund für diese positiven Ergebnisse. Durch bereits jetzt vereinbarte Pakete zur Vorsorgeuntersuchung mit renommierten Unternehmen vor Ort sind kontinuierliche Erträge planbar. Diese sogenannten Management-Checkup-Pakete werden von den Unternehmen jährlich im Voraus gebucht.

Der Fonds erwartet daher noch im ersten Halbjahr erste Rückflüsse aus dem Projekt und kann daraus erste Ausschüttungen an die Anleger vornehmen.

Mit der Al-Fahim Gruppe, einer der wirtschaftlich stärksten und einflussreichsten Familienunternehmen in den Vereinigten Arabischen Emiraten, welches über 10.000 Mitarbeiter beschäftigt und eine große Affinität zu deutscher Medizin und Technologie hat, wurden entsprechende feste Vereinbarungen getroffen. Zudem finden derzeit weitere Gespräche mit großen Firmen statt. Dazu zählen unter anderem die Investmentgesellschaft des größten Staatsfonds der Welt, die Abu Dhabi Investment Authority (ADIA), wie auch die Abu Dhabi National Oil Company (ADNOC), die Fluggesellschaft Etihad Airways sowie der Finanzkonzern HSBC.

Auch die Bauvorbereitungen für das German General Hospital verlaufen sehr positiv: Die einzelnen Fachplanungsgruppen haben ihre Detailplanung aufgenommen und am 2. März erfolgte die Grundsteinlegung für das erste deutsche Krankenhaus in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Bei einem weiteren planmäßigen Bauverlauf wird das German General Hospital in 2010 seine Pforten öffnen.

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